Handlungsbedarf für Sie und Ihre Kunden!
Mit dem Release 26.1 werden die PAIN-Formate zur Einreichung von Lastschriften und Beauftragung von Überweisungen abgekündigt. Hier entsteht sowohl für Sie als Sparkasse als auch für Ihre Kunden konkreter Handlungsbedarf.
Von der Abkündigung können unter anderem folgende Anwendungsfälle betroffen sein:
• Parkautomaten
• Mieteinzüge
• Sonstige Lastschrifteinzüge
Die Daten werden innerhalb der Sparkasse dabei oftmals direkt oder über eine individuelle Übertragungssoftware eingereicht.
Durch die Abkündigung der PAIN-Formate kann es zur Ablehnung von Zahlungen kommen – bei der Sparkasse selbst wie auch bei Ihren Kunden. Hieraus ergeben sich jedoch Chancen: Nutzen Sie den Anlass, um sparkasseninterne Abläufe durch den Einsatz z. B. einer Dauerrechnungslösung zu optimieren. Dadurch wird nicht nur das Formatproblem beseitigt, sondern gleichzeitig eine automatisierte und korrekte Verbuchung über den Rechnungsbaustein sichergestellt.
Bei bereits identifizierten Kundenkonten sollte frühzeitig eine Bereinigung vorgenommen und das aktive Gespräch mit dem Kunden gesucht werden. Ziel ist es, gemeinsam eine nachhaltige Lösung für die zukünftige Nutzung aktueller Zahlungsverkehrsformate zu entwickeln. Dies bietet gleichzeitig die Möglichkeit, bestehende Prozesse beim Kunden zu analysieren und wertvolle Optimierungspotenziale aufzuzeigen.
💡 Tipp zur Datenbasis: Diese Zahlungsverkehrsformate werden häufig über den Übertragungsweg EBICS/ELKO eingereicht. Zur besseren Identifikation solcher Einreichungen empfehlen wir u. a. die Nutzung der ELKO-Statistiken. Hierüber können Sie eingesetzte Versionsstände je Auftragsart einsehen, Kunden mit Handlungsbedarf identifizieren sowie Dubletten bei Kunden-IDs in Kombination mit der Kundenauswertung erkennen und bereinigen.
Gerne zeigen wir Ihnen, welche zusätzlichen Informationen Ihnen für eine zielgerichtete Kundenansprache zur Verfügung stehen.
Sprechen Sie uns an – wir unterstützen Sie bei der Datenanalyse und der Umstellung.
Von der Abkündigung können unter anderem folgende Anwendungsfälle betroffen sein:
• Parkautomaten
• Mieteinzüge
• Sonstige Lastschrifteinzüge
Die Daten werden innerhalb der Sparkasse dabei oftmals direkt oder über eine individuelle Übertragungssoftware eingereicht.
Durch die Abkündigung der PAIN-Formate kann es zur Ablehnung von Zahlungen kommen – bei der Sparkasse selbst wie auch bei Ihren Kunden. Hieraus ergeben sich jedoch Chancen: Nutzen Sie den Anlass, um sparkasseninterne Abläufe durch den Einsatz z. B. einer Dauerrechnungslösung zu optimieren. Dadurch wird nicht nur das Formatproblem beseitigt, sondern gleichzeitig eine automatisierte und korrekte Verbuchung über den Rechnungsbaustein sichergestellt.
Bei bereits identifizierten Kundenkonten sollte frühzeitig eine Bereinigung vorgenommen und das aktive Gespräch mit dem Kunden gesucht werden. Ziel ist es, gemeinsam eine nachhaltige Lösung für die zukünftige Nutzung aktueller Zahlungsverkehrsformate zu entwickeln. Dies bietet gleichzeitig die Möglichkeit, bestehende Prozesse beim Kunden zu analysieren und wertvolle Optimierungspotenziale aufzuzeigen.
💡 Tipp zur Datenbasis: Diese Zahlungsverkehrsformate werden häufig über den Übertragungsweg EBICS/ELKO eingereicht. Zur besseren Identifikation solcher Einreichungen empfehlen wir u. a. die Nutzung der ELKO-Statistiken. Hierüber können Sie eingesetzte Versionsstände je Auftragsart einsehen, Kunden mit Handlungsbedarf identifizieren sowie Dubletten bei Kunden-IDs in Kombination mit der Kundenauswertung erkennen und bereinigen.
Gerne zeigen wir Ihnen, welche zusätzlichen Informationen Ihnen für eine zielgerichtete Kundenansprache zur Verfügung stehen.
Sprechen Sie uns an – wir unterstützen Sie bei der Datenanalyse und der Umstellung.
